Kurzinfos


28. November 2008
PrayDay:
Für die Schule beten

Evangelische Nachrichtenagentur idea


Schüler trafen sich an mindestens 80 Orten.
M a r b u r g (idea) – An mindestens 80 Orten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Großbritannien und Schweden haben Jugendliche am 18. November für ihre Schulen gebetet.

Anlass war der "PrayDay – Gebetstag für die Schule", eine Initiative der Schüler-SMD (Studentenmission in Deutschland). Wie die Leiterin des Arbeitszweiges, Kerstin Sulzberger (Marburg), idea mitteilte, sei die Zahl der beteiligten Orte vermutlich noch höher gewesen, da sich nicht alle Teilnehmer auf der Internetseite von PrayDay anmelden. Im vergangenen

Jahr hatten sich 76 Orte registrieren lassen. Sulzberger zufolge trägt die Gebetsaktion dazu bei, christliche Schülerkreise zu gründen oder zu beleben. In Nagold (Schwarzwald) versammelten sich Schüler bereits um 6 Uhr zu einem Gebetsfrühstück. In Marburg hatten Jugendliche im Vorfeld vor jeder Schule gebetet und die "Gebetstour" auf Video aufgezeichnet. Auf diese Weise konnten die Besucher der PrayDay-Veranstaltung virtuell an den einzelnen Schulen Station machen. Der Gebetstag findet seit 1999 jährlich an jedem dritten Dienstag im November statt. Die SMD hat Kontakt zu rund 70 Hochschulgruppen, etwa 800 Schülerbibelkreisen sowie 30 Regional- und Fachgruppen von Akademikern.




28. September 2008
Gitarrist Santana will Pastor werden
Evangelische Nachrichtenagentur idea


Nach seiner Musik-Karriere gründet der Gitarrist Carlos Santana eine Kirche auf Hawaii. Foto: Wikipedia/Jaud

N e w Y o r k (idea) - Der Gitarrist Carlos Santana will im Alter als Pastor arbeiten. Wie der 61-Jährige in einem Interview mit der New Yorker Musikzeitschrift Rolling Stone berichtete, will er bis zum 67. Lebensjahr seine Karriere fortführen.

Anschließend möchte er eine Kirche auf der zu Hawaii gehörenden Insel Maui gründen. Der aus Mexiko stammende Santana hatte sich in den siebziger Jahren auf einer spirituellen Suche zunächst dem indischen Guru Sri Chinmoy angeschlossen. Seit Anfang der neunziger Jahre ist er in einer christlichen Gemeinde aktiv.

Als er 2007 nach der Trennung von seiner Ehefrau Deborah in eine tiefe Depression gerutscht sei, habe ihm sein Glaube an Gott geholfen. Der Musiker ist sich sicher, dass er für die Aufgabe als Pastor gerüstet ist: "Gott hat mir die Gabe der Kommunikation gegeben, auch ohne meine Gitarre." Mit seinem angekündigten Schritt will er in die Fußstapfen anderer Musiker treten. In den achtziger Jahren wurde der Sänger Al Green Pastor einer Pfingstgemeinde in Memphis (US-Bundesstaat Tennessee). Als weiteres Beispiel nennt Santana den Rapper Joseph Simmons von der Gruppe "Run-D.M.C.", heute bekannt als Reverend (Pfarrer) Run. Auch der Rock’n Roll-Sänger Little Richard ("Tutti Frutti"), eigentlich Richard Wayne Penniman (75), dient ihm als Vorbild. Im Alter wandte sich dieser wieder der Gospelmusik zu, aus der er als Jugendlicher gekommen war.




28. September 2008
US-Soldat im Irak:
"Ich muss Seelen retten"

Evangelische Nachrichtenagentur idea

A n c h o r a g e (idea) – Ein US-Soldat, der während eines Irak-Einsatzes aus Glaubensgründen den Kriegsdienst verweigerte, ist einer unehrenhaften Entlassung knapp entgangen.

Ein Bundesrichter verwarf jetzt eine entsprechende Entscheidung des Militärs. Die Armee habe keine faktischen Beweise dafür erbringen können, dass die religiösen Motive des Obergefreiten unaufrichtig seien. Der heute 26-jährige Michael Barnes war im Jahr 2005 Soldat geworden. Im September 2006 wurde seine Einheit in den Irak verlegt. Dort verbrachte er einen Großteil seiner Freizeit mit Bibelstudium. Er habe vergeblich versucht, sein Christsein und den Militäreinsatz miteinander in Einklang zu bringen. "Ich kann nicht länger meine kurze Zeit auf dieser Welt damit verbringen, an einem Krieg teilzunehmen oder ihn zu unterstützen", schrieb er in seinem Antrag auf Kriegsdienstverweigerung. Barnes: "Ich muss Seelen retten und nicht helfen, sie zu töten." Der Christ blieb trotz seiner Haltung während des 15-monatigen Einsatzes seiner Einheit im Irak und wurde mit nicht-militärischen Aufgaben betraut. Die Brigade kehrte Ende vorigen Jahres nach Anchorage (Alaska) zurück.


22. September 2008
Christen verschenken Rosen mit Bibelworten
Evangelische Nachrichtenagentur idea


Internationaler Jesusmarsch in Frankfurt mit 1.000 Teilnehmern.

F r a n k f u r t a m M a i n (idea) – 1.000 Rosen mit an den Stielen befestigen Bibelworten haben Christen in Frankfurt am Main am 20. September an Passanten verschenkt. Anlass war der dortige Internationale Jesusmarsch.

Die rund 1.000 Teilnehmer wollten mit der Aktion in der Innenstadt auf die Liebe Gottes zu den Menschen aufmerksam machen. Darüber hinaus wurden mehrere Hundert Luftballons mit der Aufschrift "Jesus liebt Kinder" weitergegeben. Veranstalter des zum dritten Mal

veranstalteten Marsches war die charismatisch orientierte Initiative "Himmel über Frankfurt". Nach Angaben ihres Geschäftsführers, Mathias Mund, beteiligten sich auch aus Italien, Schweden und der Ukraine angereiste Christen an dem Bekenntnismarsch.

Die Route führte die Teilnehmer vom Römerberg über die Hauptwache und dem Holocaust-Mahnmal am Börneplatz zurück zum Ausgangspunkt. An der Hauptwache wurde besonders für Kinder und Familien gebetet, am Börneplatz für Israel. In seiner Abschlusspredigt unterstrich der Leiter und Gründer des Missionswerks "Christus ist Leben"; Matthias Allgaier (Tettnang), die Bedeutung Jesu Christi als Hoffnung, "die über den menschlichen und irdischen Horizont hinausgeht". Mund zeigte sich mit der Beteiligung zufrieden. Am ersten Jesusmarsch vor zwei Jahren hätten sich 100 Personen beteiligt.

16. September 2008
Tutu:
In der Bibel steckt revolutionäre Kraft

Evangelische Nachrichtenagentur idea

L o n d o n (idea) – Revolutionäre Kraft spricht der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu (Johannesburg) der Bibel zu. Der Friedennobelpreisträger sprach am 6. September in London auf einer Konferenz von Hilfsorganisationen, darunter dem evangelikalen Tearfund.

Wie er sagte, habe die Bibel die Macht zur Befreiung der Armen. Seine Erfahrungen während der Rassentrennung im südlichen Afrika lehrten ihn, dass die Bibel wohl das Letzte sei, was ein Unterdrücker in den Händen der Unterdrückten sehen wolle. Es gebe nichts Radikaleres, nichts Revolutionäreres, nichts Umstürzlerischeres gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung als die Bibel, so Tutu. Er forderte die Kirchen auf, Hände, Füße, Augen und Ohren Jesu bei der Bekämpfung von örtlicher und weltweiter Armut zu sein. Tutu setzt sich selbst für den Kampf gegen Armut ein und ist seit 2003 "Botschafter" der Entwicklungsorganisation Oxfam. Auf der Londoner Armutskonferenz sprach auch die Mitbegründerin der US-amerikanischen Willow-Creek-Gemeinde, Lynne Hybels (Chicago). Sie hob die Notwendigkeit des Kampfs gegen die Immunschwäche AIDS hervor.




16. September 2008
Müllvermeidung:
Ordnungsamt will Straßenprediger verbannen

Evangelische Nachrichtenagentur idea


Englische Kommune macht Rückzieher
nach juristischem Einspruch. Foto: officialstreetpreachers.com

B u r y S t . E d m u n d s (idea) – Um Müll zu vermeiden, wollte eine Stadtverwaltung in Südostengland einem Christen verbieten, mit Traktaten zu evangelisieren.

Nachdem der Straßenprediger mit rechtlichen Schritten gedroht hatte, um sein Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit durchzusetzen, machte die Kommune einen Rückzieher. Seit über zehn Jahren steht Brian Dee von der Freiluftmission OAM mittwochs auf dem Wochenmarkt im südostenglischen Bury St. Edmunds.

Dort predigt er und verteilt Traktate. Im Januar erklärte ihm ein Bediensteter des Ordnungsamts, dass er seine Aktivitäten einstellen müsse; sie verstießen gegen eine neue Gemeindeverordnung zur Müllvermeidung. Das wollte Dee aber nicht hinnehmen. Er setzte sich mit einer christlichen Juristenvereinigung in Verbindung. Deren Anwälte befanden, dass das Evangelisationsverbot gegen die Menschenrechte, insbesondere die Religions- und Meinungsfreiheit, verstoße, und teilten dies der Stadtverwaltung mit. Wie die Zeitung Christian Post berichtet, räumte die Kommune ein, dass es weder Beschwerden wegen Dees Predigtauftritten gegeben habe, noch die Müllmenge gestiegen sei.




09. August 2008
Die Ur-Schlange hatte Beine
aus Evangelische Nachrichtenagentur idea

N e w Y o r k / L o n d o n (idea) – Was aufmerksame Leser des biblischen Berichts vom Sündenfall immer schon vermuteten, wurde durch Forschungsergebnisse eines internationalen Teams von Evolutionsbiologen bestätigt: Die "Vorfahren" der heute lebenden Schlangen hatten Beine.

Die Zeitschrift "Nature" (London/New York) berichtet darüber. Laut Bibel sind der Beinverlust und die damit verbundene Veränderung im Körperbau von Schlangen eine Strafe Gottes für die Verführung Evas. In 1. Mose 3,14 wird die Schlage verflucht: "Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang". Den heutigen Zustand der Schlangen interpretieren Schöpfungswissenschaftler daher als eine Degeneration der Ur-Schlange, die ursprünglich ein edles, auch körperlich hoch stehendes Tier gewesen sei. Dieser Ansicht ist beispielsweise der britische Biochemiker Prof. Arthur Ernest Wilder-Smith (1915-1995).




Obwohl dies eine Information ist, die eigentlich unter den Link "Verfolgung" gehört, stelle ich sie dennoch hier rein, denn sie betrifft so viele Deutsche, die jedes Jahr auf den Malediven ihren Urlaub verbringen und sich nur in wenigen Fällen Gedanken über diese Unfreiheit dort machen...

09. August 2008
Malediven:
Nicht-Muslime können keine Bürger sein
Evangelische Nachrichtenagentur idea

M a l e / W a s h i n g t o n (idea) – Scharfe Kritik an der neuen Verfassung der Malediven übt das Institut für Religion und Politik in Washington. Die am 7. August von Präsident und Alleinherrscher Mohammed Abdul Gayoom unterzeichnete Verfassung verwehre Nicht-Muslimen Grundrechte und verletze international anerkannte Menschenrechtsnormen, so das Institut.

So heiße es in dem Dokument, dass ein Nicht-Muslim kein Bürger der Malediven werden könne. Dadurch werde Minderheiten das Recht auf freie Religionsausübung vorenthalten, so das Institut. Mit der neuen Verfassung reagierte Gayoom, der den Inselstaat im Indischen Ozean seit drei Jahrzehnten regiert, auf zunehmenden Widerstand gegen seine Alleinherrschaft. Die Verfassung macht unter anderem den Weg frei für Wahlen mit mehreren Parteien und die Errichtung unabhängiger Gremien für Menschenrechtsfragen. Am 10. Oktober sollen die Bürger erstmals unter mehreren Bewerbern für die Präsidentschaft wählen dürfen.

Bau von Kirchen ist verboten
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat wiederholt die mangelnde Religionsfreiheit in dem Urlaubsparadies angeprangert. So sei der Bau von Kirchen und anderen nicht-muslimischen Gebetsstätten verboten. Nichtmuslimen unter den 20.000 ausländischen Arbeitskräften und den jährlich hunderttausenden Touristen sei jeder öffentliche christliche Gottesdienst untersagt. Von den 330.000 Einwohnern der Malediven sind etwa 99,4 Prozent Muslime; der Anteil der Christen beträgt rund 0,1 Prozent.




07. August 2008

Vor Olympia: Christliche Demonstranten in Peking abgeführt
US-Amerikaner wollten Gebetswache
für inhaftierte Christen abhalten

aus Evangelische Nachrichtenagentur idea

P e k i n g / B a n g k o k (idea) – Einen Tag vor Beginn der Olympischen Spiele sind drei Christen aus den USA auf dem Pekinger Platz des Himmlischen Friedens von Sicherheitskräften entfernt worden. Sie wollten dort am 7. August mit einer Gebetswache auf Einschränkungen der Religionsfreiheit in der Volksrepublik aufmerksam machen. Polizisten in Zivil unterbrachen eine improvisierte Pressekonferenz mit dem Direktor der Christlichen Verteidigungs-Koalition, Patrick Mahoney (Washington). Die Sicherheitskräfte verdeckten Kameras und Mikrophone und führten die Christen ab. Mahoney sagte, seine Mitstreiter und er wollten jenen Chinesen eine Stimme geben, die wegen ihres Glaubens eingesperrt seien. Außerdem wolle man friedlich beten. Nach Angaben des Direktors des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz, Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn), sind zurzeit in China rund 2.000 Leiter staatlich nicht anerkannter Hausgemeinden in Haft. Der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit zufolge sind allein im vergangenen Jahr annähernd 700 protestantische Pastoren aus Hauskirchen festgenommen worden.




01. August 2008
Sohn eines Hamas-Führers wurde Christ
israel heute

Massab Yousef, der Sohn von Scheich Hassan Youssef, sprach mit der israelischen Haaretz-Tageszeitung aus einem Cafe in Kalifornien. Er sagte dass er sich zum Glauben an Jesus bekehrt hat und für seine Sünden und die aktive Teilnahme an einer Kultur von Hass und Tod die sich gegen das auserwählte Volk Gottes um Vergebung bat. Seit seiner Umkehr bevorzugt er sich Joseph zu nennen und weiß, dass er nie mehr seine Familie in Ramallah besuchen kann, wo ihn ein sicheres Todesurteil erwarten würde. Weiter warnte er die jüdischen Journalisten vor hastigen Schritten zu einem Abkommen mit den Palästinensern, dass deren Gesten gegenüber Israel nur zum Schein gemacht würden. Sein Vater Scheich Hassan Youssef ist einer der bekannten Hamas-Führer in der so genannten Westbank. "Es wird nie ein Frieden mit der Hamas zustande kommen, deren islamische Ideologie es ihnen verbietet ein Abkommen mit den Juden zu schließen."




Ich liebe Gottes Humor!

17. Juli 2008
Frommer Vogel:
Hausrotschwanz nistet im Kollektenkorb

Evangelische Nachrichtenagentur idea


In einer brandenburgischen SELK-
Gemeinde herrscht "erhöhter Flug-verkehr" mit einem Hausrotschwanzpärchen.
Foto: Wikipedia/Marek Szczepanek

J a b e l (idea) – "Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch", lautet ein Jesus-Wort (Matthäus 6,26).

Einem Hausrotschwanzpärchen stellt Gott sogar eine Wohnung zur Verfügung: Es nistet in einem Kollektenkörbchen unter dem Lesepult der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Jabel im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Das Vogelpaar ist durch ein kleines Loch in einer Scheibe in die Kirche gekommen und hat sich nicht mehr vertreibenlassen. Im Kollektenkörbchen legte die Vogelfrau ihre Eier. Inzwischen sind die Jungen geschlüpft. "Wir

rechnen mit erhöhtem Flugverkehr in unserer Kirche", sagte Pfarrfrau Ulrike Albrecht der "Märkischen Allgemeinen" (Potsdam). Um die Flugübungen des gefiederten Nachwuchses nicht zu stören, ziehen die Gottesdienstbesucher vorübergehend in das Gemeindehaus um. Im Herbst wird die Zugvogelfamilie die Kirche verlassen. Ob sie wiederkommt? Hausrotschwänze überwintern im Mittelmeergebiet und gehören zu den ersten Vögeln, die nach dem Winter heimkehren. Die SELK-Gemeinde hat den Vogelkundler Jürgen Kaatz zu Rate gezogen. Sein Kommentar: "Das ist der gottesfürchtigste Vogel, der mir je untergekommen ist."




19. Juli 2008
Hier ist ein Video dazu von CWN! (englisch)

10. Juli 2008
Franklin Graham hält größten christliche Veranstaltung
in Rumänien seit dem Fall des Kommunismus

Teresa Neumann, Breaking Christian News BCN,


77,000 Menschen aus Rumänien, Ungarn und Serbien nahmen teil.
Wie "The Christian Post" berichtet, hat am letzten Wochenende in Rumänien die größte christliche Veranstaltung seit dem Fall der kommunistischen Regierung stattgefunden. Laut dem Bericht versammelten sich annähernd 77.000 Menschen aus Rumänien, Ungarn und Serbien in Timisuara, im Osten des Landes, um die Predigt des amerikanischen Evangelisten Franklin Graham über die Erlösung durch Jesus Christus zu hören.

"Als ich mit meinem Vater hier war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich zurückkommen und in totaler Freiheit vor so vielen Menschen predigen würde,"

sagte Graham. "Jetzt ist es meine Hoffnung, dass diese Menschen nicht nur politische Freiheit, sondern ebenfalls die wahre geistliche Freiheit kennenlernen, die allein von Gott kommt."

Am Ende des Wochenendes haben den Berichten zufolge 3.922 Menschen auf die Einladung reagiert, ihr Leben Jesus anzuvertrauen.

Der rumänische Präsident, Primierminister, Gouverneur und der Minister für Kultur und Religion dankten Graham jeweils für diese Veranstaltung "und hoben den positiven Einfluss hervor, den solch eine Veranstaltung im Herzen der Menschen bewirkt."

Quelle: Michelle A. Vu - The Christian Post




06. Juli 2008
Neue geistliche Männer-Bewegung: „Building Brothers“
Evangelische Nachrichtenagentur idea


Der Gründer und Leiter Dan
Schaffer: Viele Männer haben
ein "Vater-Vakuum".
P f i n z t a l (idea) – Eine neue geistliche Männer-Bewegung aus den USA beginnt, sich auch in Deutschland auszubreiten: "Building Brothers" (Brüder werden). Sie will Christen befähigen, zum Segen für ihre Familien und Gemeinden tätig zu werden.

An einem Männertag in Pfinztal bei Karlsruhe, bei dem der Gründer und Leiter der Bewegung, der US-Amerikaner Dan Schaffer (Colorado), das Hauptreferat hielt, beteiligten sich etwa 80 Männer. Nach Ansicht Schaffers, der auch die Erneuerungsbewegung "Promise Keepers – Männer, die Wort halten" ins Leben

gerufen hatte, haben viele Männer ein "Vater-Vakuum". Sie hätten meist einen strengen Vater erlebt, der sie nach bestem Wissen erzogen, aber selten motiviert und gefördert habe. Somit hätten sie auch kein Vorbild, wie sie ihre Erwartungen an einen guten Vater im eigenen Leben umsetzen könnten. Schaffer bot den Teilnehmern an, sie zu segnen und damit innere Blockaden zu lösen, so dass sie in ihrer Familie oder Gemeinde väterliche Aufgaben übernehmen können. Zahlreiche Männer nahmen das Angebot an. Sie nagelten einen Zettel mit Wünschen und Defiziten an ein vier Meter hohes Kreuz als Zeichen, dass sie sich künftig verstärkt an Gott, dem Vater, orientieren wollten. Als Fortsetzung plane die Kirchengemeinde Wilferdingen bei Pforzheim ein "Christliches Männer-Training" (CMT) im Herbst, teilte der Organisator, Rainer Zilly, idea mit. Im Gegensatz zu den "Promise Keepers" will "Building Brothers" mit örtlichen Gemeindegremien eng zusammenarbeiten.




08. Juni 2008
Indischer Bollywood-Star wird Christin
Evangelische Nachrichtenagentur idea


Nagma: Jesus ist für mich der einzige Superstar.

C h e n n a i (idea) – Ein Star der indischen Bollywood-Filmindustrie soll Presseberichten zufolge Christin geworden sein.

Nagma – Künstlername der Schauspielerin Namratha Sadhana – habe ihre Bekehrung bei einem Gebetstreffen von Filmschaffenden in Chennai (Madras) bekanntgegeben, berichtet die in der südostindischen Stadt erscheinende evangelikale Zeitung "The Christian Messenger" (Der christliche Bote). Die 33-Jährige ist seit den neunziger Jahren in rund 65 Filmen in verschiedenen indischen Sprachen aufgetreten, darunter auch in erotischen Streifen.

Ihr wurden auch Verbindungen zur kriminellen Unterwelt nachgesagt. Im vorigen Jahr startete die Tochter einer muslimischen Mutter und eines hinduistischen Vaters eine kurze politische Karriere für die Kongress-Partei. Wie sie bei dem Gebetstreffen sagte, habe sie jedoch unter Depressionen gelitten und sogar daran gedacht, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Dann habe sie eine Bibel erhalten und darin gelesen. Nachdem sie Jesus Christus als ihren Heiland angenommen habe, seien ihre Probleme allmählich in den Hintergrund getreten. Jetzt sei Jesus "der einzige Superstar" in ihrem Leben. Sie sei bereit, das Evangelium an jedem Ort zu verkünden, an den Gott sie sende. Von den 1,1 Milliarden Einwohnern Indiens sind 82 Prozent Hindus, zwölf Prozent Muslime und etwa drei Prozent Christen. Der Rest gehört anderen Religionen an.




Ein ganz besonderes Gebetsanliegen:

28. Mai 2008
China lockert Ein-Kind-Politik für Erdbebenopfer
Evangelische Nachrichtenagentur idea

P e k i n g (idea) – Die chinesischen Behörden in der Erdbebenprovinz Sichuan haben die Restriktionen der Ein-Kind-Politik gelockert.

Eltern, die ihr einziges Kind durch das verheerende Erdbeben verloren haben, dürfen ein weiteres bekommen, ohne eine Geldstrafe zahlen zu müssen oder von staatlichen Leistungen wie kostenlosem Schulbesuch ausgeschlossen zu werden. Außerdem könnten "illegale" Kinder – also zweite Kinder - für legal erklärt werden. Das berichtet die Tageszeitung New York Times. Durch das Beben vom 12. Mai waren in Sichuan rund 6.900 Schulgebäude eingestürzt und hatten ganze Schulklassen mit Tausenden Kindern verschüttet; schätzungsweise 10.000 Schüler kamen ums Leben. Viele waren aufgrund der Ein-Kind-Politik Einzelkinder. Die 1979 von den kommunistischen Machthabern eingeführte Begrenzung der Kinderzahl soll das Bevölkerungswachstum eindämmen. Durchgesetzt wird die Politik außer mit Geldstrafen auch mit Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen. Die Änderung der Politik für Erdbebenopfer wird vielen Eltern, die um ihr Kind trauern, trotzdem wenig Trost bringen, so die Zeitung. Manche Mütter seien inzwischen zu alt, um ein Kind zur Welt zu bringen, andere hätten eine Zwangssterilisation hinter sich. Der chinesische Soziologieprofessor Zhongxin Sun (Schanghai): "Ein Kind zu verlieren, bedeutet für chinesische Eltern, alles zu verlieren. Das Kind ist ihre einzige Hoffnung."




25. Mai 2008
Interview mit messianischer Bibelquizteilnehmerin
israel heute

Auch wenn die 17-jährige Bat-El Levi nicht den ersten Preis im Internationalen Bibelquiz in Jerusalem gewonnen hat – einen Sieg hat sie doch errungen, denn allein die Teilnahme der jesusgläubigen Jüdin ist eine Sensation. Diese löste heftige Boykottdrohungen seitens orthodoxer Rabbiner aus. Aber sie fand auch Unterstützer. Weder das Erziehungsministerium noch das Regierungsbüro gaben den Forderungen der orthodoxen Anti­missionsorganisation Jad Le´Achim nach, Bat-El (der Name bedeutet "Tochter Gottes") wegen ihres Glaubens an Jesus zu disqualifizieren.

Mit ihrer Teilnahme brachte sie dem Volk seinen Messias näher. Wegen ihres persönlichen Vorbilds und ihrer fundierten Bibelkenntnis störte sich niemand an ihrem Glauben an Jesus. Dies entschärfte alle Verleumdungen und Boykottaufrufe seitens orthodoxer Rabbiner. Das Zeugnis vor allem Volk wurde so viel größer, als eine teure Evangelisationskampagne es vermocht hätte.




25. Mai 2008
Zentralafrikanischer Gouverneur lädt JESUS Film Team ein, um einen persönlichen Dank auszusprechen und erteilt ihnen die Erlaubnis in allen Städten und Dörfern des Landes zu predigen
Teresa Neumann, Breaking Christian News BCN, 25. Mai 2008


Dorfbewohner schauen den
JESUS Film an
(Zentralafrikanische Republik) - Mission Network News (MNN) berichtet, dass Hexen in einem Dorf den JESUS Film angesehen haben und "vom Heiligen Geist überführt, fröhlich ihre Sünden bekannten, Befreiung von ihren Bindungen erfuhren und ihr Leben dem Herrn Jesus Christus gaben."

Die Menschen aus der Ggegend, in der die Hexen gewirkt hatten, sprechen von dem JESUS Film inzwischen als dem "Wunderfilm."

Dem Bericht ist ebenfalls zu entnehmen, dass der Gouverneur der Region das Team, das die JESUS-Film-Vorführungen durchführte, eingeladen hat, um ihm persönlich dafür zu danken: "Ich gratuliere Ihnen zu den Wundern, die Ihr Film unter den Hexen bewirkt. Sie und Ihr Team haben nun die Verantwortung, unter meiner Aufsicht Ihren Wunderfilm JESUS Film in allen Städten und Dörfern zu zeigen."

Quelle: Staff - Mission Network News




Demut heißt nicht, sich zu verstellen und anders zu sein als wir sind,
sondern anzuerkennen, was wir in Wirklichkeit sind.

John Stott




10. Mai 2008
Gott braucht keine Imageberater
Evangelische Nachrichtenagentur idea

I n g o l s t a d t (idea) – Christen haben den Auftrag, die Botschaft vom Kreuz Jesu Christi in den Mittelpunkt ihrer Verkündigung zu stellen – auch wenn moderne Imageberater sicher den Rat geben würden, das Kreuz als Tötungsinstrument nicht so stark zu betonen.

Das sagte der Vizepräses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), Uwe Schäfer (Wuppertal), vor 600 Besuchern einer pfingstkirchlichen Regionaltagung in Ingolstadt. Nach Schäfers Überzeugung sollten Christen im Bewusstsein leben, dass sie von Jesus Christus durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz errettet worden sind. Diese "Realität" sei im Alltag mindestens so wichtig wie das Sinnieren über ein zurückliegendes Bekehrungserlebnis, sagte der Referent. Organisiert wurde das Treffen von einem Team unter der Führung von Pastor Frank Uphoff (München), dem Leiter der Region Bayern-Süd des Gemeindebundes. Eine begleitende Ausstellung informierte über Missionswerke, Gemeinden und Initiativen. Pastor Steven Dunn (Buch am Erlbach bei Landshut), Beauftragter der pfingstkirchlichen Velberter Mission, sprach über die Herausforderungen, vor denen derzeit Missionare in China, Indien, aber auch im Süden Bayerns stehen. Das Programm für die kleinen Gäste bestritt der "Kinder-Lobpreiser" Thomas Klein (Leutenbach bei Stuttgart). Zum BFP gehören deutschlandweit mehr als 670 Gemeinden mit rund 40.000 Mitgliedern. Präses ist Pastor Ingolf Ellßel (Tostedt bei Hamburg).




Hallelujah! Endlich! Hoffentlich hören wir bald mehr solcher Worte - und nicht nur das:
hoffentlich SEHEN wir bald viele solcher "Fundamentalisten"!!!

05. Januar 2008
Führender Pietist bejaht "christlichen Fundamentalismus"
Evangelische Nachrichtenagentur idea


Verbandspfarrer Eberhard Hoppe plädiert für radikale Christen voller Liebe und Hingabe.

E s c h e n b u r g (idea) – Ein führender hessischer Pietist bekennt sich zum "christlichen Fundamentalismus". Christen beriefen sich auf das Fundament der Heiligen Schrift und Jesus Christus, der Gewaltlosigkeit, Nächsten- und Feindesliebe gelehrt habe.

"Dieser Geist Jesu Christi ist der Geist der christlichen Fundamentalisten", schreibt der Vorsitzende der Evangelischen Vereinigung für Bibel und Bekenntnis in Hessen-Nassau, Verbandspfarrer Eberhard Hoppe (Eschenburg/Mittelhessen), in

deren Rundbrief. Er leitet im Hauptamt den Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Herborn. Hoppe wünscht sich nach eigenen Angaben "noch viele christliche Fundamentalisten und Radikale", die "radikal gewaltlos, radikal voll Liebe und Hingabe" die christliche Botschaft verkündigten und lebten, sich sozial engagierten und in die Gesellschaft einbrächten.

Positiv bewertet Hoppe auch den Begriff "evangelikal"“. Dies sei kein Schimpfwort, sondern eine Qualitätsbezeichnung. So sollten sich nur Menschen bezeichnen, "denen das Evangelium lieb und wert ist, ihre Grundlage im Leben darstellt, ihr Ehrenkodex im Handeln ist und ihre ganze Ausstrahlung dies abspüren lässt".




Mein ehemaliger Pastor in Hamburg!! Es waren schöne Jahre in seiner Gemeinde, in denen ich viel gelernt habe und in meiner eigenen Berufung gefordert und gefördert wurde. Die Gemeinde war mir zu einer geistlichen Heimat geworden, wie ich es vorher nicht gekannt und danach bisher nicht wiedergefunden habe...
Danke dir, Wolfram und ganz besonders: Danke dir Jesus, dass du mich damals in diese Gemeinde geführt hast! Herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag und möge der Herr deinen Wunsch auf 20 weitere Jahre im Dienst erfüllen!

02. Januar 2008
Er denkt nicht an Ruhestand:
Wolfram Kopfermann wird 70

Evangelische Nachrichtenagentur idea


Der Gründer und Leiter der Anskar-Kirche, Pastor Wolfram Kopfermann, will noch 20 Jahre arbeiten.

H a m b u r g (idea) – Der Gründer und Leiter der evangelikal-charismatischen Anskar-Kirche, Pastor Wolfram Kopfermann (Hamburg), vollendet am 2. Januar sein 70. Lebensjahr. Er steht seit 1988 an der Spitze der nach dem ersten Hamburger Bischof Anskar (801-865) benannten Freikirche.

Sie umfasst sechs Gemeinden und neun Gründungsprojekte mit insgesamt 800 Mitgliedern. Der Theologe wirkte zunächst als Gemeindepfarrer in Bayern und Nordelbien. Er war 14 Jahre

Pastor an der Hamburger Hauptkirche St. Petri und stand zehn Jahre an der Spitze der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung (GGE). 1988 verließ er die nordelbische Kirche wegen eines "unerträglichen Pluralismus" und rief die Anskar-Kirche ins Leben.

Kopfermann, der als landeskirchlicher Pfarrer schon längst im Ruhestand wäre, denkt nicht daran, sich auf das Altenteil zurückzuziehen. "Ich wünsche mir von Gott, dass ich noch 20 Jahre arbeiten kann." Er werde aber im Januar die Leitung der Ortsgemeinde Hamburg-Mitte abgeben. Kopfermann leitet darüber hinaus das Anskar-Kolleg der Freikirche für Gemeindeleiter und Pastoren im deutschsprachigen Bereich. Nach seiner Einschätzung hat sich die charismatische Bewegung in Deutschland etabliert. Sie habe der evangelikalen Bewegung positive Anstöße gegeben. So habe sich die Lobpreis- und Anbetungskultur vielerorts durchgesetzt. Kopfermann steht manchen Erscheinungen in der charismatischen Bewegung kritisch gegenüber. Dazu gehört für ihn die "Geistliche Kampfführung", die bestimmte Gebiete von Dämonen freibeten will. Eine Kirche ohne Prophetie, Krankenheilung oder Sprachengebet ist für ihn jedoch undenkbar. Im Blick auf Gemeindegründungen lehnt er es ab, Christen aus bestehenden Gemeinden abzuwerben: "Schafe stehlen ist Sünde."

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02. Januar 2008
Kenia:
Rund 50 Tote bei Kirchen-Massaker
Evangelische Nachrichtenagentur idea

N a i r o b i (idea) – Kirchen-Massaker in Kenia: Nach der umstrittenen Wiederwahl des Präsidenten Mwai Kibaki hat ein aufgebrachter Mob in Eldoret im Westen des Landes am 1. Januar eine Pfingstkirche in Brand gesteckt, in der meist Frauen und Kinder Schutz gesucht hatten.

Nach Angaben des Roten Kreuzes kamen dabei rund 50 Personen ums Leben. Hunderte waren nach Angaben des Pastors Boaz Mutekwa in das Gebäude der Assemblies of God (Versammlungen Gottes) geflüchtet, weil sie sich in ihren Privathäusern nicht sicher fühlten. Die meisten Opfer gehörten wie Präsident Kibaki der Volksgruppe der Kikuyu an, so der Pastor. Bei der Präsidentschaftswahl am 27. Dezember soll es zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein. Bevor diese aufgeklärt werden konnten, erklärte sich der Amtsinhaber zum Wahlsieger. In Eldoret hat Oppositionsführer Raila Odinga, der sich um den Wahlsieg betrogen fühlt, besonders viele Anhänger. Bei den Unruhen in Kenia wurden nach Medienangaben bisher rund 200 Menschen getötet. Von den 33,5 Millionen Einwohnern sind 79 Prozent Kirchenmitglieder. Knapp zwölf Prozent gehören Stammesreligionen an, und acht Prozent sind Moslems.




01. Januar 2008
"Deutschland – fehlt dir was?"
Evangelische Nachrichtenagentur idea

W e t z l a r (idea) – In der Passionszeit wollen Christen für Deutschland beten und fasten. 75 Initiativen und Gebetsbewegungen rufen zum fünften Mal zur Aktion "40 Tage beten und fasten für unser Land" auf.

Verantwortlich ist der "Runde Tisch Gebet" der Lausanner Bewegung für Weltevangelisation. Das Motto lautet: "Deutschland - fehlt dir was?" Für jeden Tag zwischen dem 6. Februar (Aschermittwoch) und dem 23. März (Ostersonntag) wird ein Fürbittenanliegen aus Politik und Gesellschaft vorgeschlagen. Die biblischen Impulse der Aktion stammen aus Psalm 23 (Der Herr ist mein Hirte ...). Der Evangeliums-Rundfunk (ERF) mit Sitz in Wetzlar begleitet die Aktion in Radio, Fernsehen und im Internet (www.Glaube24.de/40tage).




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