Hier geht es darum, was heutzutage mit, durch und wegen des Glaubens an Jesus in der Welt passiert. Schon seit einiger Zeit erleben wir endzeitliche Ereignisse, so wie Jesus sie in Matthäus 24 vorausgesehen hat und wie sie auch an anderen Stellen der Bibel beschrieben sind: Verfolgung, Naturkatastrophen, Irrlehren, ja sogar falsche Christusse. Gleichzeitig aber auch das vermehrte Wirken des Heiligen Geistes überall auf der Welt!
Verfolgung beginnt dort, wo Intoleranz die Menschen verblendet. Die sogenannte "Political Correctness" ist die größte Intoleranz, der ich je begegnet bin! Durch sie hat die Verfolgung von Christen gerade in den letzten Zeiten eine noch größere Entwicklung genommen, als es schon immer der Fall gewesen war. Selbst hier in Deutschland, wo das sogenannte Toleranzdenken zum allmählichen Verlust unserer Identität als christliche Nation geführt hat, sehen Christen sich immer unfairer werdenden Reaktionen gegenüber. Wir haben uns derart weit von unserem Schöpfer entfernt, dass vielerorts gelebter und bekennender Glaube als etwas Krankhaftes, als Verirrung der Seele, angesehen wird. So beginnt Verfolgung.... In den USA hat dieses "Toleranzdenken" sogar schon soweit geführt, dass man mit Gerichtsverfahren rechnen muss, wenn irgendwo öffentlich christliche Symbole aufgestellt werden oder öffentlich auf christlicher Basis gebetet wird.
Und die Menschen schauen weg... Genauso, wie es in Ländern wie Nordkorea, China, Pakistan, Saudi Arabien, Eritrea und anderen geschieht, wo Christen inhaftiert, gefoltert und manchmal schlimmer als Mörder behandelt werden. Dies alles (geistlich) zu bekämpfen, wäre fruchtlos. Was jedoch tatsächlich einen mächtigen Einfluss hat, ist, wenn wir uns Gott wieder zuwenden und Seine Lösung zu unserer Rettung annehmen: JESUS CHRISTUS! Die Bibel erklärt klar und deutlich, dass Menschen, die den Heiligen Geist nicht haben, Gottes Botschaft auch nicht verstehen können (1. Korinther 2). Wir bekommen den Heiligen Geist, wenn wir uns in einem bewussten Entscheidungsschritt Jesus zuwenden, der sagte, dass ER die Welt überwunden hat und wir in SEINEM SIEG leben dürfen (Johannes 16, 1. Korinther 15)! Somit brauchen wir nicht in Panik auszubrechen, sondern können Ihm vertrauen!
Beachte, dass all diese Dinge keine von Gott gesandte "Strafe" sind. Egal, ob gewisse Natur- oder andere Katastrophen menschengewirkt oder natürlich sind - alles rührt von einer gefallenen Natur her, die nach Erlösung geradezu schreit. Jedoch kann Gott diese Dinge nach Seinem Willen zulassen und benutzen - Er schreibt auf den krummsten Wegen gerade, wie es so schön heißt. Wir sehen die Dinge, die Er zulässt; aber wir machen uns keine Gedanken darüber, vor wievielen Dingen Er von uns bewahrt - sie also nicht zugelassen hat! Auch das sind Tatsachen, die wir nur mit und durch den Heiligen Geist richtig begreifen können. Und wir müssen wachsam sein - das ist es, was Jesus in Johannes 16 meint.
Noch leben wir in dem, was die Bibel "Gnadenzeit" nennt - Gott liebt uns alle so sehr, dass Er uns diese Zeit schenkt, damit Ihn so viele Menschen wie möglich kennenlernen können. Aber ich bin mir sicher, dass uns nicht mehr allzu viel Zeit bleibt. Wir müssen endlich aus unserer Bequemlichkeit heraus und offen bekennen, WER der wirkliche Herr dieser Welt ist! "... und jeder wird erkennen..." (Offenbarung). Als unser Schöpfer ist Gott derjenige, der die Dinge wesentlich besser überblickt, als wir es je könnten. Deshalb ist es mir so wichtig, dass wir uns Ihm erst einmal selbst wieder zuwenden und dann dazu beitragen, dass es für andere nicht zu spät wird, denjenigen kennenzulernen, der uns so dermaßen liebt, dass Er das letztendliche Opfer gegeben hat, um uns die Möglichkeit zu schenken, wieder mit Gott Gemeinschaft zu haben. Wie Er niemanden dazu zwingt, können auch wir niemanden dazu zwingen. Jedoch bedeutet das nicht, mit der Wahrheit hinterm Berg zu halten und nichts zu sagen; gemäß dem Motto "jeder muss selbst sehen, was am besten zu ihm passt". Dieses Thema hat absolut nichts mit dem persönlichen Geschmack zu tun. Noch haben wir hier die Freiheit offen zu reden und so brauchen wir auch keine Angst vor der Reaktion der Welt zu haben (auch wenn einige über uns lachen und sich lustig machen; das ist nur Ignoranz).
Die nachfolgenden Artikel sollen helfen, uns (vielleicht erneut) der Brisanz bewusst zu werden, und gleichzeitig einen Hinweis darauf geben, wie wir beten können, welche Art Zeugnis wir anderen gegenüber ablegen, was wir ihnen vorleben.
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Aktuelle Artikel
Palästinensischer Journalist verurteilt Christenverfolgung
Evangelische Nachrichtenagentur idea, 21. November 2008
Journalist weiter ausführt, seien Christen in den meisten arabischen Ländern "jeder denkbaren Form der Diskriminierung" ausgesetzt. Verfolgung gebe es etwa auch in Ägypten, dem Libanon, Algerien und den Palästinensergebieten. Arabische Behörden, Intellektuelle und Nicht-Regierungsorganisationen schwiegen zu diesen Gräueltaten.
Der Journalist Abd Al-Nasser Al-Najjar schreibt für die palästinensische Zeitung Al-Ayyam (Foto). Die Vertreibung aus dem Irak kann auf ganzen Nahen Osten übergreifen.
R a m a l l a h (idea) Die Verfolgung von Christen im Nahen und Mittleren Osten hat ein palästinensischer Journalist verurteilt. Die Ermordung und Vertreibung von Christen im Irak sei eine Warnung, dass Verbrechen gegen Minderheiten auf Nachbarländer übergreifen könnten, schrieb der Muslim Abd Al-Nasser Al-Najjar am 25. Oktober in der palästinensischen Zeitung Al-Ayyam (Ramallah).
Darauf macht das Hilfswerk Barnabas Fund (Pewsey/Südwestengland) jetzt unter Berufung auf eine Übersetzung der Kolumne durch das Mittelost-Forschungsinstitut MEMRI (Washington) aufmerksam. Wie der palästinensische
Leiden ohne zu klagen
Al-Najjar ruft seine Landsleute zur Ehrlichkeit auf: Palästinensische Christen ertrügen viel Leid, ohne zu klagen. Dabei spreche er nicht von dem Leid, das durch die israelische Besetzung hervorgerufen werde. Seit 1967 sei Eigentum von Christen besonders in Bethlehem und Ramallah beschlagnahmt und geplündert worden. Versuche der palästinensischen Führung sowie der Justiz, dieses Unrecht zu beheben, seien gescheitert. Christen hätten ihm gegenüber von Drohungen berichtet, denen sie ausgesetzt seien, wenn sie sich beispielsweise in Bethlehem wieder Zugang zu ihrem Land verschaffen wollten.
"Aufschrei" für Christen
Auch werde in Palästina versucht, die tief verwurzelte christliche Kultur an den Rand zu drängen. Die Gefahr bestehe, dass eine Einstellung, die Christen als "Ungläubige" verurteile, an kommende Generationen weitergeben werde. Deshalb sei ein "Aufschrei" für die Rechte der Christen nötig. Man sollte sich auch daran erinnern, dass einige der besten arabischen Schriftsteller und Dichter Christen gewesen seien und dass die erste palästinensische Universität von Christen gegründet worden sei.
"Open Doors":
Für Christen in islamischen Ländern beten
von EH, Christliches Medienmagazin pro, 17. November 2008
Halbmond. Der Stacheldraht davor soll für den Druck stehen, den unterdrückte Christen spüren. Das leuchtende Kreuz proklamiert den Sieg Jesu Christi.
Bruder Andrew erzählte beim "Open Doors"-Tag 2008 von seinen Begegnungen mit führenden Islamisten (Foto: Elisabeth Hausen)Die Hilfsorganisation "Open Doors" hat eine Gebetskampagne für Christen in der islamischen Welt gestartet. Mindestens drei Jahre lang soll zu jeder Tageszeit mindestens ein Christ für die verfolgten Glaubensgeschwister eintreten. Diese wünschten sich vor allem, dass sich die Beter mit ihnen identifizierten, sagte der Gründer der Organisation, Bruder Andrew, am Samstag beim diesjährigen "Open Doors-Tag" in der Marburger Evangeliumshalle.
Der Tag stand unter dem Thema "Gefährlicher Glaube". Das Symbol der Gebetskampagne, bei der die Beter wie Staffelläufer aufeinander folgen sollen, erklärte der Leiter von "Open Doors" in Deutschland, Markus Rode: eine Kirche ist eingebettet in einen
Bruder Andrew: "Selbstmordattentäter nicht verurteilen"
Nach dem Ende des Kommunismus sei nun der Islam die größte Herausforderung für Christen, so Bruder Andrew, der in der Zeit des Eisernen Vorhangs als "Schmuggler Gottes" bekannt wurde. Auf die "äußerst dumme" kommunistische Aussage "Es gibt keinen Gott" folge nunmehr die Frage: "Wer ist Gott?" Er berichtete zudem von seinen Gesprächen mit Islamisten. Muslime hätten keine Heilsgewissheit, vielmehr gingen sie davon aus, dass sie nach dem Tod direkt in die Hölle kämen. Der einzige Weg, sicher ins Paradies zu kommen, sei ein Selbstmordanschlag. "Verdammt die Attentäter nicht, sondern zieht sie zu Jesus Christus", forderte der Niederländer die etwa 1.500 Besucher in Marburg auf. Er berichtete von persönlichen Treffen mit Führern von Hamas, Hisbollah und Taliban. Sie hätten ihn freundlich behandelt und sich seine Botschaft angehört.
Als größten Feind der oft in großer Isolation lebenden Christen bezeichnete Bruder Andrew die Entmutigung. Ihnen werde eingeredet, dass sie die letzten Gläubigen seien und sie deshalb ebenso aufgeben könnten. Hier beginne der Dienst von "Open Doors" - mit Gebet und persönlicher Begegnung. Der 80-Jährige rief die Teilnehmer der Tagung auf, sich mit dem Auferstandenen zu identifizieren und wie Paulus zu fragen: "Herr, was soll ich tun?" Wer, wie es Paulus schreibt, mit Christus gekreuzigt sei, könne sein Leben nicht mehr riskieren. Die Bibel verheiße, dass sich einmal alle Knie vor Jesus beugen würden - "auch die der Taliban".
"Habt keine Angst vor der Burka"
Eine Christin aus Pakistan, die unter dem Decknamen "Hana" auftrat, erzählte von den Schwierigkeiten, denen ehemalige Musliminnen ausgesetzt sind. Zu ihrem eigenen Schutz war sie vollständig mit einem traditionellen Gewand verhüllt, auch wurde ihre Stimme verzerrt. Die junge Frau hat in Europa Sozialwissenschaften und Theologie studiert. In Pakistan arbeitet sie unter Frauen, die sich vom Islam zum Christentum bekehrt haben. "Habt keine Angst vor dieser Burka", bat sie die Besucher mit Bezug auf ihre Kleidung. "Sie ist nur ein Stück Stoff." Viele Schwestern seien darunter verborgen. "Ihr wisst nicht, ob diesen verschleierten Frauen letzte Nacht ein Engel erschienen ist oder ob sie möglicherweise morgen einen Traum von Jesus haben."
Hana gab Einblicke in das, was ehemalige Musliminnen in der islamischen Welt mitunter durchmachen. Oft müssten sie im Verborgenen leben und immer wieder umziehen. Gebetsgemeinschaften mit anderen Christen könnten sie oft erst Jahre nach der Bekehrung erleben. Auch christliche Dienstmädchen in muslimischen Haushalten hätten es schwer, oft würden sie ausgenutzt. Doch gleichzeitig hätten sie die Chance, ihren Glauben zu bezeugen - so wie die Israelitin, die in der Bibel den Aramäer Naeman auf den Propheten Elisa aufmerksam machte, so dass er vom Aussatz geheilt werden konnte. "Wenn Gott Dich um 3 Uhr morgens weckt, ist es in Pakistan 7 Uhr. Das christliche Mädchen beginnt mit dem Putzen. Vielleicht wird Dein Gebet ein zorniges Herz besänftigen oder ihr jemandem zum Zeugnis schicken", sagte Hana. Christen im Westen könnten ihr Gebet für die Verfolgten an den biblischen Geschichten über Menschen orientieren, die leiden mussten.
Trotz der Gefahren viele Bekehrungen in der islamischen Welt
Der "Open Doors"-Mitarbeiter Al Janssen aus den USA berichtete ebenfalls von den versteckten Christen: "Wir haben in jedem islamischen Land Geschwister." Oft beginne die "Reise zu Jesus" mit einem Traum oder einer Vision. Immer erscheine Jesus diesen Muslimen in einem weißen Gewand und mit einem hellen Licht. Die Schilderungen seien überall identisch. Nach dieser ersten Begegnung läsen Muslime in der Bibel und suchten jemanden, der ihre Fragen beantworten könne. Anschließend gehe es darum, die Kosten zu überschlagen. Trotz der Gefahren und der Ausgrenzung entschieden sich zahlreiche Menschen in der islamischen Welt nach etwa zwei Jahren für ein Leben als Christen. Wir könnten von ihrem Beispiel lernen und sie unterstützen, indem wir ein völlig an Jesus ausgeliefertes Leben führten.
Über 200 Millionen Verfolgte
Derzeit erleben mehr als 200 Millionen Christen weltweit Verfolgung und Diskriminierung. Im Jahr 2007 hat "Open Doors" nach eigenen Angaben 5,8 Millionen Bibeln, christliche Bücher und Lehrmaterialien geliefert, die direkt von unterdrückten Christen bestellt worden waren. Zudem wurden mehr als 100.000 Menschen geschult.
Weitere Informationen auf der Internetseite von Open Doors
Die wahrscheinlich älteste hebräische Inschrift entdecktsie könnte Licht auf König Davids Regentschaft werfen und den biblischen Bericht bestätigen
Aimee Herd, Breaking Christian News BCN, 31. October 2008
Keramik gefunden wurde und datierten die Artefakte auf die Zeit zwischen 1000 und 975 vChr. gemäß der Bibel dieselbe Zeit von König Davids königlicher Regentschaft in Jerusalem.
Forscher datieren die Artefakte auf die Zeit zwischen 1,000 und 975 vChr. (Photo: AP)
(Hirbet Qeiyafa, Israel)An einer Tonscherbe, die von einem Archäologie interessierten Jugendlichen in einer Ausgrabungsstätte auf einem das Elahtal überblickenden Hügel gefunden wurde, (an dieser Stätte soll damals David Goliat besiegt haben), wurde die wahrscheinlich bis heute älteste hebräische Inschrift entdeckt.
Die Inschrift besteht aus fünf Zeilen mit Schriftzeichen, die als "protosemitisch" bekannt sind, die dem Bericht von AP zufolge ein Vorläufer des hebräischen Alphabets sein sollen.
Forscher wandten die Radiokohlenstoffdatierung auf verbranntem Olivenholz an, das in derselben Schicht wie die
Der Leiter der Ausgrabungen, Yossi Garfinkle, Archäologe an der Hebräischen Universität, bemerkte die historische Wichtigkeit dieses Fundes und sagte dazu: "Die Chronologie und Geographie der Festung von Elah ergeben ein einzigartiges Zusammentreffen von Geschichte, Historiographie und Ursprung des frühen davidischen Königreiches."
geschriebenen fünf Zeilen zu dechifrieren. Garfinkle hingegen ist begeistert von dem, was als "König", "Richter" und "Sklave" schon bestimmt werden konnte.
Die AusgrabungsstätteDies ist bis heute die älteste judäische Stadt, die je freigelegt wurde und ihre Konstruktion hat noch nie da gewesene Auswirkungen auf unser Verständnis jener Zeit."
Skeptiker unterstützen Garfinkles Interpretation dieses Fundes eher zögerlich und Wissenschaftler sind immer noch dabei, die mit schwarzer Tinte auf der Tonscherbe
Wie Garfinkle erklärt, könnte die Inschrift eine Botschaft oder "offizielle Mitteilung" aus der Zeit der Herrschaft König Davids gewesen sein und einen unschätzbaren Beweis für die Genauigkeit des biblischen Berichts über David und sein Königreich darstellen.
Source: AP, FOXNews.com
ProChrist:
Die meisten Übertragungsorte in Bayern
Evangelische Nachrichtenagentur idea, 25. Oktober 2008
gebildet. Das sind etwa 16 Prozent mehr als vor zwei Jahren, als die Hauptveranstaltung in München stattfand. Bundesweit werden mehr als 900 Übertragungsorte erwartet.
Geistliche Aufbrüche sind möglich.N ü r n b e r g (idea) - In keiner anderen Landeskirche werden mehr lokale ProChrist-Evangelisationen geplant als in Bayern. Dabei handelt es sich um Übertragungen vom zentralen Veranstaltungsort Chemnitz vom 29. März bis 5. April 2009.
An den Übertragungsorten werden die Fernsehaufnahmen aus Sachsen mit eigenen missionarischen Aktionen kombiniert. Nach Angaben der ProChrist-Zentrale in Kassel haben sich bisher an mehr als 80 bayerischen Orten zwischen Würzburg, Hof, Augsburg und Freilassing Organisationskomitees
Ohne politischen Gegenwind
Nach Ansicht des Leiters von ProChrist Bayern und Generalsekretärs des CVJM Bayern, Hans-Martin Stäbler (Nürnberg), hat das zunehmende Interesse mehrere Ursachen. Bei immer mehr Christen wachse der Mut, sich öffentlich zu ihrem Glauben zu bekennen. Viele Gemeinden und Gemeinschaften betrachteten ProChrist als großartige Chance, konfessionsübergreifend auf das Evangelium aufmerksam zu machen. Zudem zeige die vielfach praktizierte Zusammenarbeit von Mitgliedern aus Landes- und Freikirchen, landeskirchlichen Pietisten und Katholiken, dass Christen in wesentlichen Fragen übereinstimmen. An einigen Orten hätten Gemeinden, die an den vergangenen ProChrist-Kampagnen teilnahmen, einen geistlichen Aufbruch erlebt, so Stäbler gegenüber idea. Dazu komme, dass die Kirchenleitung ProChrist unterstütze. Der bayerische Landesbischof Johannes Friedrich (München) gehöre dem Kuratorium an und werbe in kirchlichen Gremien für eine große Beteiligung. Innerkirchlichen Widerstand wie in einigen anderen Landeskirchen oder politischen Gegenwind, wie ihn der Jugendkongress Christival im Mai in Bremen erlebte, gebe es in Bayern nicht. Ein weiteres Kuratoriumsmitglied ist der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU).
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= neu, bzw. älter aber immer noch aktuell und benötigt z.B. Gebet
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